Marketing Kantine Podcasts

"Marketing Kantine" Podcasts

von Jürgen Grunau und Martin Kramer

Internet Marketing – von Mensch zu Mensch – zum Überholen ansetzen und mittelfristig auf der Erfolgsspur fahren!

Erfahrung, gepaart mit individueller Beratung und Konzeption: So entwickeln wir nicht nur schöne und funktionale Web-Systeme (Marketing Systeme mit Automatisierungseinheiten), sondern denken an das Davor, das Danach und Ihr eigentliches Ziel:
Neue Kontakte zu knüpfen, bestehende Kunden zu binden und neue Kunden zu begeistern mit Ihren Leistungen und Produkten.
Das ganze funktioniert mit den 3 Säulen unseres Marketing-Mixes: SEO-Website-Optimierung, PPC-Marketing (bezahlte Werbung auf google und facebook, 1 Euro einsetzen, min. 2 Euro zurückbekommen!) sowie echtes E-Mail-Marketing statt nur bunte Angebots-Newsletter zu versenden.
Die Voraussetzung für die Anwendung dieser Strategie ist die Erstellung von hochwertigem und vertrauensschaffendem Content (Inhalte, die begeistern und aufklären in Form von youtube-Videos, Audio-Podcasts und intelligenten Texten).
„Lass Dich coachen“ ist die Hilfe zur Selbsthilfe, um Ihnen noch mehr Unabhängigkeit zu bescheren. Sollten Sie keine Zeit oder Muße dafür haben, übernehmen wir gerne ihre Online-Marketingaufgaben zu äußerst transparenten und fairen Tarifen.

Erfolge hat drei Buchstaben – TUN! (Goethe) – denn Erfahrung macht den Unterschied. Erfahrung kann man nicht kaufen. Aber sich doch durchaus vermitteln lassen von Menschen, die diese Erfahrungen für Sie schon durchlebt haben.

  • 12.09.2017 21:13 Warum ein Passwort Manager Sinn macht - Die Marketing Kantine-Podcast No. 6

    Warum ein Passwort Manager Sinn macht

    Sie kennen sicher die Vorfälle im Internet, wo plötzlich Social Media Profile "gekapert" werden oder Unternehmen Ihrer Daten beraubt werden, damit sie weiter verkauft werden können durch die Datenpiraten!

    Daten, Wissen, Informationen und Zugänge jeglicher Art sind in unserem Wirtschaftssystem "Kapital" - haben also einen enormen Wert und können auch existenziell sein.

    Oder Sie sind im Urlaub und möchten auf Ihre E-Mails zugreifen, aber haben das Passwort vergessen oder müssen auf einen "Ersatzaccount "ausweichen und haben diese Daten aber nicht parat, weil Sie sie nicht auswendig können.
    Allein die Suchworte "gmail Passwort vergessen" werden jeden Monat ca. 15.000 mal bei Google eingegeben. 

    Lassen Sie Ihr Geld ungeschützt im Restaurant auf dem Tisch liegen? Vermutlich nicht.
    Warum aber werden dann Passwörter, die Daten und Zugänge schützen, nicht genauso behandelt?
    Immerhin lesen und hören wir alle paar Wochen von Hackerangriffen. Die Daten werden dann z.B. im Darknet angeboten.

    Man kann Zugangsdaten von einigen bekannten Social Media Diensten, aber auch von Cloud-Diensten erwerben. "Googeln" Sie das gerne. Überprüfen Sie was wir hier behaupten.

    Die Internet-Dienste müssen natürlich Ihre Zugangsdaten irgendwo speichern. Dies geschieht als "Hashwert" (ihr reines Passwort mit einem Algorithmus verschlüsselt), der eine ziemlich lange Zahlenkonstruktion ergibt, die Ihren Datensatz bildet.

    Für Hacker sind genau diese Werte interessant, denn daraus lassen sich die Zugangsdaten ableiten.
    Mit dem kleinen Tool "ArchiCrypt", das zu Demonstrationszwecken dient, entschlüsselt man die Hashwerte. ArchiCrypt ist übrigens frei zum Download verfügbar und funktioniert ohne Installation, also für jeden.


    Im Internet gibt es Wörterbücher, mit bisher bekannten und beliebten Passwörtern. Und das sind ziemlich viele. Um Updates zu erhalten, kann man neue Passwort Bibliotheken im Netz herunter laden.
    Das Tool, mit dem Hacker arbeiten, rechnet die Passwörter in Hashwerte um. Die Hashwerte werden verglichen und bei einem Treffer hat man das Passwort "gecracket", so heist es in der richtigen Sprache.
    Hacker sind in der Lage, solche Anfragen parallel auszuführen. Also viele Datensätze auf einmal durchlaufen zu lassen. Durch leistungsfähiges Equipment lassen sich mehrere Millionen Berechnungen zeitgleich durchführen. 


    Die Plattformen der Diensteanbieter sind so komplex geworden, dass eine 100% Sicherheit ohne zusätzliche Maßnahmen nicht gewährleistet sein kann.
    Kleine Lücken werden genutzt, um in die Systeme herein zu kommen. "Hacker" zu sein, ist eigentlich ein sehr kreativer Job. 

    Und wie können Sie nun die Rekonstruktion Ihrer Daten verhindern?

    Ihr Diensteanbieter kann für etwas mehr Sicherheit sorgen, indem er das "SALT-Verfahren" anwendet. Dabei wird an das Passwort eine zusätzliche Zahlenkombination angehängt und dann erst der Hashwert berechnet.
    Eine Rekonstruktion des Passworts wäre dann so astronomisch zeitaufwändig, dass es sich nicht lohnt, dem nachzugehen.
    Da Sie aber nicht wissen, ob das der Fall ist, sollten Sie Ihren Teil zur Sicherheit beitragen.

    Das können Sie zum einen über eine 2 Faktor Authentifizierung (Pin PLUS Passwort), oder mit sicheren Passwörtern.

    Übrigens: Wer sagt denn das Ihr Betrieb frei von Datenspionage ist? Arbeiten wirklich alle Mitarbeiter ausschließlich für Sie?
    Nur so ein Gedanke.

    Damit sind wir beim Thema der sicheren Passwörter.

    Nun denken Sie vermutlich: Natürlich, wer hat schon Lust, sich mehrere oder gar viele sichere Passwörter für seine Online-Zugänge und die dahinter liegenden Daten zu merken?!

    Der Gedanke ist absolut nachvollziehbar. Aber eben unsicher, wie ich Ihnen aufgezeigt habe.
    Tauchen Ihre Firmendaten im Internet auf oder werden von Dritten verwendet, ist der Schaden unermesslich. Auch für Ihre Geschäftspartner, die involviert werden können, ohne es zu wollen.

    Lösungen können dabei ganz einfach sein. Es kostet nur wenige Minuten, sich damit effektiv zu beschäftigen.
    Die Zeit für diesen Podcast und die Zeit für eine einfache Installation. Mehr nicht.
    Dafür können Sie Schäden abwenden, die Sie Wochen auf Trab halten würden oder Ihre Firmenexistenz aufs Spiel setzen.

    Eine Lösung für die Sicherheitslücke: Passwort-Manager und ein Passwortgenerator.
    Nun gibt es einige kostenpflichtige als auch freie Passwort-Manager am Markt. Ich möchte hier nicht alle beleuchten, sondern den, mit dem wir auch seit Jahren erfolgreich arbeiten. Denn Praxis ist bekanntlich der beste Ratgeber.

    Alle Webdienste sind auf Passwörter angewiesen. Da kommt man nicht drum herum.
    Fangen wir mit der generellen Frage an: Was ist ein sicheres Passwort? Wie genau sollte es aufgebaut sein?

    1. Verwenden Sie niemals das gleiche Passwort für unterschiedliche Accounts.

    2. Begriffe, die in Wörterbüchern vorkommen, vermeiden.

    3. Passwörter am besten alle 3 Monate ändern.

    4. Verwenden Sie mehr als 6 Zeichen, Buchstaben, Groß- und Kleinschreibung, Zahlen PLUS Sonderzeichen (Als Praxistipp: Brute-Force-Attacken ermitteln sogar kryptische Passwörter mit 6 Zeichen in weniger als 1 Minute).
    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie rät zu mindestens 8 Zeichen. Wir empfehlen Ihnen mindestens 12 - 16 Zeichen.

    5. Hacker sind mindestens so clever wie Sie selbst. Man sollte ihre Kreativität nicht unterschätzen.

    6. Auch bei Sicherheitsfragen zur Kontowiederherstellung sollten Sie auf Nummer sicher gehen. Antworten lassen sich schnell rekonstruieren, hat erst einmal jemand Zugriff auf ihre Daten.

    7. Ihr "E-Mail Account" ist ein Anker. In der digitalen Welt dient die E-Mail-Adresse zur Wiederherstellung von Konten, und zur Benachrichtigung, wenn Angriffe von anderen Geräten ausgeführt werden bzw. sich jemand ungewöhnlich (z.B. aus dem Ausland) eingeloggt hat.usw.
    Hat jemand die Kontrolle über Ihr Postfach, werden Sie gegenüber Angriffen blind.
    Nun wissen Sie, wie wichtig ein gutes Passwort ist.

    Wer nimmt Ihnen also die Arbeit ab und sorgt für Sicherheit im Passwortdschungel?

    Wir empfehlen ganz klar den Roboform Passwort-Manager.
    Sie verwalten damit nicht nur Ihre Passwörter, sondern haben auch einen intuitiven Passwort-Generator dabei, der Ihnen mehr als sichere Passwörter generiert.

    Roboform wird mit einem Master-Passwort abgesichert. Die gespeicherten Passwörter sind damit verschlüsselt.
    Das gleiche gilt übrigens auch für Notizen, Lizenzschlüssel und Identitäten, die Sie in dem Passwort-Manager ebenfalls speichern können. 

    Die Toolbar des Passwort-Managers ist in Ihren Browser integriert. Auf dem Handy und Tablet können Sie die zugehörige Passwort-App nutzen.
    Passwörter, Zugänge und sogar Daten für Webformulare werden über die gesicherte Cloud auf allen Geräten, synchronisiert.
    Ihre Daten sind damit immer und überall verfügbar zum Beispiel mit Roboform Everywhere.

    Es gibt sogar einen kostenlosen Passwort Manager von Roboform. Die Lizenzen reichen bis in den Business Bereich, ein sicherer Passwort-Generator und Passwort-Manager ist also für jeden verfügbar.

    Für Unternehmen gibt es zahlreiche Zusatzfunktionen im Passwort-Manager. So können Rechte an Personen und Gruppen vergeben werden. Dabei wird das "Original Passwort" nie angezeigt, sondern Mitarbeiter greifen lediglich auf die Accounts zu, sofern Sie sie freigegeben haben. Damit können Sie Ihre Unternehmenspasswörter und Zugänge zu Web-Portalen und/oder Intranet bequem zentral verwalten.

    Anmeldungen erfolgen mit einem einzigen Klick, denn die Zugangsdaten sind bereits zusammen mit der Anmelde-URL hinterlegt.

    Sie haben Bedenken, dass Sie sich von einem Hersteller abhängig machen? Brauchen Sie nicht: Im Roboform Passwort-Manager gibt es Import- und Export- Funktionen. Damit bleiben Sie selbstverständlich flexibel.

    Noch ein Clou: Roboform funktioniert Plattformübergreifend: Windows, Mac, Android, iOS, Windowsphone - alles kein Problem.


    • Passwort Generator
    • Passwort Manager
    • Passwort Safe
    • Passwort App
    • Tarifmodelle von Kostenlos bis Business
    <<Das könnte man sich mal ansehen. Klicken Sie gleich hier>>

    Viele Grüße aus Bremen

    Das Team der Marketing Kantine

  • 19.07.2017 09:50 Google Analytics rechtssicher einsetzen - Die Marketing Kantine-Podcast No. 5

    Google Analytics rechtssicher einsetzen: 

    Widerspruchslösung für Mobiles Internet und PCs bedenken

    Heute geht es um das Abmahnthema Google Analytics.

    Analytics ist ein Dauerbrenner in der Abmahnmaschinerie und ein Thema für jeden, der sich mit dem Thema Datenschutz beschäftigt.

    Ein Dauerbrenner auch für jeden, der ein CMS-System am Netz hat.

    Jeder Betreiber einer Website möchte natürlich seine "Besucher" kennenlernen und möglichst aussagekräftige Daten haben, um daraus seine weitere Strategie für mehr Umsatz und mehr Besucher ableiten zu können.
    Dabei vergisst der Website-Betreiber gerne das Thema externe Schnittstellen, was Google Analytics nun mal ist.

    Gerade im Bereich Wordpress-CMS gibt es hier noch einige Knackpunkte mehr. 
    Als Beispiel: Jetpack, Analytics-Tools wie Monster Insights und die einfach anzubindende Wordpress-Besucherauswertung.
    Mit jedem Plugin / jeder Schnittstelle holen Sie sich das Abmahnrisiko ins Haus.  

    Warum?

    Weil Daten erhoben werden und zwar nicht direkt von Ihnen, sondern von Dritten (dem Hersteller der Schnittstelle). Und das wirft viele Fragen auf.

    Wo landen die Daten? wer wacht über deren Sicherheit? Etc..
    Nutzer von Websites müssen anonym bleiben dürfen und sie sollen selbst bestimmen können, ob ihre Daten verwertet werden dürfen oder eben nicht.
    Das Betrifft jedes Online-Tracking-Tool. Daten dürfen nur insoweit erhoben werden, als das es zweckdienlich ist.
    Beim Weblication CMS bestehen diese Probleme nicht, sofern Sie die interne Lösung nutzen, die gleich mitgeliefert wird.
    Dort bleibt "alles" auf Ihrem Server / Webspace und es werden keine Daten an Dritte weitergegeben.

    Der Knackpunkt für jeden Datenschutzbeauftragten und dessen Sie sich bewusst sein sollten:
    Gehen Die Daten nach außerhalb (wie bei Google Analytics), haben Sie ein potentielles Abmahnrisiko.

    Jetzt kommt ein weiterer wichtiger Punkt, der gerne mal vergessen wird:

    Durch unterschiedliche Technologien (Mobile Geräte mit Browser und Stationäre Geräte mit Browser) benötigt man auch unterschiedliche Widerspruchslösungen, damit sie technisch auch funktionieren - plus angepasste Datenschutzerklärungen (mobil und stationär müssen berücksichtigt werden).
    Wie sieht denn Ihre Lösung für Handy und Tablett aus?
    Haben Sie sich das mal angesehen und bestenfalls auch mal ausprobiert?
    Sie kennen nun das Risiko und es liegt bei Ihnen es zu bewerten.

    Kommen wir aber nun zu den konkreten Schritten, um Google Analytics sicher einzusetzen.

    1.) Abschluss des Vertrages zur Auftragsdatenverarbeitung

    Wird „Google Analytics“ zur Analyse des Nutzerverhaltens verwendet, erheben nicht Sie die Daten, sondern Google.
    Das Bedeutet rechtlich: Sie haben Google mit der Erhebung beauftragt. Ergo: Benötigen Sie einen rechtlichen Rahmen, in dem sich die Vertragsparteien bewegen.
    Sie müssen also im Vorfeld einen Vertrag mit Google schließen, um Google Analytics einsetzen zu dürfen.
    Das geht ganz einfach, ein Muster finden Sie in einem speziellen Bericht der IT Recht Kanzlei.

    Sie Drucken den Vertrag aus, unterschreiben zwei mal und schicken ihn nach Irland (kostet zwischen 2 und 3 Euro). Google schickt Ihnen Ihr Exemplar dann zurück.  Bisher haben wir die Erfahrung gemacht, das die Aktion ca. 2 Wochen dauert.

    2.) Das Anonymisieren der IP-Adressen

    Aus Datenschutzgründen muss die IP Adresse des Seitenbesuchers anonymisiert werden. Daten sollen nur insoweit erhoben werden, als das sie dem Zweck der Statistik dienen, nicht zum Ausspähen.
    Von Haus aus sieht der Google Analytics Code das nicht vor, so dass Sie manuell nachsteuern müssen.
    Der Befehl "anonymizeip" muss in Ihr Seitenscript eingesetzt werden und in der Datenschutzerklärung darauf hingewiesen werden.
    Übrigens: Unsere Weblication Kunden brauchen sich an dieser Stelle keine weiteren Gedanken zu machen. Bei Weblication ist dieser Code als Standard hinterlegt. Das System kommt aus Deutschland und die Bestimmungen sind beim Hersteller bestens bekannt.
    Bei Wordpress müssen Sie selber Hand anlegen.
    Da es "universal Analytics" und "klassisches Analytics" gibt, richtet sich der Code nach dem Einsatzbereich.

    3.) Die Möglichkeit zum Widerspruch

    In Deutschland muss auf die Verwendung von Google Analytics hingewiesen werden (Datenschutzbelehrung) und dem Nutzer muss die Möglichkeit des Widerspruchs gegeben werden.
    Deshalb müssen "Opt-Out-Lösungen" existieren, damit der Nutzer der Auswertung seiner Daten widersprechen kann.
    Diese Regelung gilt für die Zukunft, nicht für den derzeitigen Besuch Ihrer Seite oder Ihres Shops.
    Dieses Opt-Out hat Google selbst entwickelt und stellt es z.B. als Add-On für fast jeden Browser bereit. Damit kann der Nutzer für die Zukunft entscheiden, dass seine Daten weder auf Ihren noch auf anderen Seiten erfasst werden. Egal welche Website also mit dem Browser besucht wird, per Analytics werden keine Daten mehr erhoben, sofern das Add-On von Google genutzt wird.
    Darüber hinaus können Sie selber auf der Webseite der Datenschutzerklärung einen Javascriptcode einfügen, der das Opt-Out für Ihre Website ermöglicht. Dieser Code muss einwandfrei funktionieren, sowohl mobil als auch stationär, sonst können Sie wiederum abgemahnt werden.

    4.) Hinweise in der Datenschutzerklärung

    Nun kommt ein besonderer KNACKPUNKT: Auf jegliches Tool, das Sie auf Ihrer Webseite einsetzen und das Daten erhebt, ggf. auswertet oder wo Daten an Dritte übermittelt werden, müssen Sie in Ihrer Datenschutzerklärung hinweisen.
    PLUS: Die Möglichkeit des Widerspruchs!

    In unserem Beispiel Google Analytics: Mitteilung über Verwendung des Tools - Anwendungsbereich beschreiben - Speicherumfang der Daten - Verweis auf Widerspruch - Add-On Anwendungsmöglichkeit - Belehrung "anonymizeip" und Einbau des Codes in Ihr Script.
    Und jetzt kommen alle Wordpress Nutzer ins Grübeln. Denn das betrifft ziemlich viele Plugins. Die sind nicht alle vom gleichen Hersteller.

    Bei Weblication kommt alles aus einem Haus, in so fern können sich unsere Weblication Core und Grid Kunden zurück lehnen und entspannt durchatmen.

    Welchen Text Sie verwenden können, erfahren Sie in unserer Verlinkung.


    JETZT KOMMT DER PUNKT, DER DEN WENIGSTEN ANWENDERN VON GOOGLE ANALYTICS BEKANNT IST

    Die Anpassung für mobile Websites: Denn die Browsertechnik und Betriebssysteme auf mobilen Endgeräten sind andere als auf stationären Geräten oder Laptops.
    Deshlab ist diese Lösung in der Standard-Opt-Out Lösung nicht enthalten. Sie müssen also nachsteuern und zwar manuell.

    Die Widerspruchsmöglichkeit durch Ergänzung im Quellcode!

    Zugegeben: Dieses Opt-Out für Google Analytics ist nicht sehr nutzerfreundlich. Aber da mittlerweile jede Webseite auch mobile Nutzer hat, muss die Widerspruchsmöglichkeit für mobile Endgeräte in die Datenschutzbelehrung mit dem passenden Code hinterlegt sein.

    D.h., das Opt-Out-Cookie muss über einen Link in der Datenschutzbelehrung aktiviert werden können und auch funktionieren.

    Und ich traue es mich kaum sagen: Auch hier sind Weblication-Nutzer im Vorteil. Während bei Wordpress auch hier Hand angelegt werden muss, ist bei Weblication diese Befehlskette bereits im Template hinterlegt.

    Soweit zur Nutzung von Google Analytics und den technischen Voraussetzungen und dem "Handanlegen" in Ihrem CMS.




    Wir hören uns bald wieder, in der Marketing Kantine, der kreativ web marketing.

    Viele Grüße aus Bremen

  • 18.07.2017 19:37 Buchhaltung mit der JTL WAWI und dem JTL SHOP - Die Marketing Kantine-Podcast No. 4

    Buchhaltung mit der JTL WAWI und dem JTL SHOP:

    Wie gestalte ich die Buchhaltung mit der JTL WAWI noch effektiver?

    Mit der JTL 2 Datev Schnittstelle können Sie im Handumdrehen Ihre Daten an Ihren Steuerberater, an DATEV und an Unternehmen Online von DATEV senden.
    Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Finanzbuchhaltungskenntnisse besitzen oder ob sie technisch versiert sind.
    Die JTL 2 DATEV Datenschnittstelle ist ganz einfach in der JTL WAWI zu installieren und mindestens ebenso einfach zu bedienen.

    Natürlich haben Sie die Möglichkeit, die JTL 2 DATEV Schnittstelle kostenlos zu testen. 
    Mit der Testversion haben Sie die Möglichkeit, fünf Datensätze auszuprobieren.


    Vielleicht fragen Sie sich: Wozu brauche ich eine JTL WAWI Datenschnittstelle zu Datev?

    Ich stelle Ihnen eine Gegenfrage: 
    Wie viel Zeit verbringen sie damit, Ihre Buchhaltungsdaten vorzubereiten, um sie dann dem Steuerberater oder an die Finanzbuchhaltung zu übergeben?

    Wenn Sie einen Internet Shop besitzen, kommen Ihnen die folgenden Arbeiten vielleicht bekannt vor:

    - Belege einscannen oder einzeln für die Buchhaltung aufbereiten
    - Daten (aus der JTL WAWI) in Excel-Listen exportieren, um sie für die Finanzbuchhaltung zur Verfügung zu stellen
    - Belege manuell den Buchungen zuordnen
    - Kontoauszüge von Zahlungsanbietern wie Paypal oder Amazon Payments aus den jeweiligen Portalen herunterladen und nach Erlösen und Gebühren manuell  trennen

    Natürlich gibt es noch wesentlich mehr Vorgänge, die manuell zu erledigen wären. Das sind ziemlich viele Arbeitsstunden im Monat nur für die Buchhaltung.

    Haben Sie sich das mal ausgerechnet? Und nicht nur Sie sitzen an der manuellen Bearbeitung der Daten, sondern ihr Steuerberater oder Ihre Finanzbuchhaltung auch. 
    Besonderheiten wie europaweiter Versand, Umsatzsteuervoranmeldungen im Ausland, Schwellenwerte für den Versand in Drittländer sind noch gar nicht berücksichtigt.

    Nehmen wir ein ganz einfaches Beispiel:

    Sie besitzen einen kleinen Online Shop mit einem Jahresumsatz von 50 000 € und arbeiten mit JTL WAWI und JTL SHOP. 
    Der Einkauf hat nicht sehr viele Belege (ca. 20 im Monat) und der Verkauf erfolgt über den eigenen Shop und über eBay. 
    Als Zahlungsmöglichkeiten bieten Sie PayPal und Amazon Payments an.

    Ihr Steuerberater benötigt vier Stunden die er Ihnen berechnet. Sie benötigen ca. die selbe Zeit für die Vorbereitung, wenn nicht sogar etwas länger.
    Für die vier Stunden werden Ihnen 240 € monatlich berechnet. Wie hoch setzen Sie Ihre monetären Aufwand (interner Verrechnungssatz) für ihre Arbeitszeit an?

    Für die Buchhaltung des Steuerberaters geben Sie damit jährlich 2880 € aus. Wir sprechen hier nur über die reine Buchhaltung.

    Wenn Sie Ihre Daten mit der Schnittstelle JTL 2 DATEV aufbereiten lassen und automatisch übertragen, wird sich die Arbeitszeit mindestens halbieren.
    Das bedeutet bei der Anschaffung einer kleinen Lizenz, nehmen wir als Beispiel die Schnittstelle JTL 2 DATEV EXTENDED, dass Sie bereits im ersten Jahr 842 € einsparen.
    Die Schnittstelle selbst kostet 499 €, nehmen Sie den jährlichen Updateservice dazu, dann sind es 99,00 € zusätzlich.
    Also 598 €, die sie nun gegen 1440 € eintauschen (wegen der gesparten 2 Stunden monatlich).

    Die JTL WAWI Schnittstelle rechnet sich schon im ersten Jahr.

    Was die JTL 2 DATEV Schnittstelle für Sie leisten kann:

    Belege von Shopsystemen und Portalen, wie zum Beispiel eBay, verarbeiten. Das gilt übrigens auch für Kassensysteme wie LS-POS!
    Den Geldeingang über Zahlungssysteme abgleichen und nach Gebühren und Erlösen trennen.
    Buchungen im Einkauf und Verkauf werden inklusive Belegen übergeben.
    Buchungsstapel der Zahlsysteme werden den Belegen zugeordnet.

    Den gesamten Überblick, was JTL 2 DATEV leistet, erhalten Sie hier:


    Bei Fragen wissen Sie ja: Einfach anrufen! Wir sind gern für Sie da.


    Ihr Team der Marketing Kantine


    P.S.: Für die Einführung in das System mit sämtlichen Einstellungen (die nur einmal getätigt werden müssen), erhalten Sie von uns zu einem pauschalen Tarif eine unserer Buchhaltungsfachkräfte zur Seite, bei Bedarf. So können Sie einfach und bequem JTL 2 DATEV in Ihrer Firma einführen - und sofort Geld sparen. Geld, dass Sie z.B. in Ihr Online-Marketing stecken können.

  • 23.05.2017 13:18 Die Marketing Kantine - Podcast No. 3 - E-Mails verschlüsseln

    E-Mails verschlüsseln - Sichere Kommunikation über das Internet

    Ein Thema vor dem man sich gern wegduckt, weil man meint das Sicherheit nur ein Thema für große Unternehmen ist. Das ist aber nicht ganz richtig. 
    Sicherheit im Datenaustausch betrifft jeden, sogar Sie als Privatperson.

    Wie oft hört man das Server gehackt wurden, das Daten gestohlen wurden.
    Das kann jedem und jederzeit treffen, ob Technologie Unternehmen, Freelancer,
    Kanzleien, Banken, Ärzte und Heilberufe, Steuerberater, Daytrader, Industrie und Handel, Security oder Personenschutz, Kooperationen mit anderen Unternehmen, Werbeagenturen, Web-Agenturen und IT Unternehmen, oder Privatpersonen.

    Es gibt sogar eine Menge die ich noch nicht aufgezählt habe.

    Wenn Sie eine E-Mail unverschlüsselt versenden, verschwindet sie erst einmal in den Tiefen des Internet und der Server.
    Emails werden über mehrere Server geleitet, kopiert und gesichert, bis sie beim Empfänger landen.

    Selbst SSL-Zertifikate schützen Sie nicht vor möglichem Datendiebstahl, denn die E-Mails werden unverschlüsselt abgelegt. Nur der Transport kann verschlüsselt werden (SSL/TLS). Aber selbst dieser kann noch unterwandert werden.

    Eine normale E-Mail ist vom Datenschutz mit einer Postkarte zu vergleichen.

    Hat eine E-Mail Ihre Server verlassen, haben Sie KEINE Kontrolle mehr über die Sicherheit Ihrer verschickten E-Mail.

    Schützen Sie sich, Ihr Unternehmen und Ihre Kommunikationspartner, wenn Sie sensible Daten verschicken und empfangen, möchten.
    Wir zeigen Ihnen, wie einfach diese Sicherheit sein kann.

    Mehr Infos unter:

    Einfach mal ausprobieren, schicken Sie uns eine verschlüsselte Nachricht:

better open source Profi-Webhosting

Wählen Sie per Klick Ihr Interessengebiet

Jetzt in unseren beliebten Marketing-Newsletter eintragen und keine wichtige Information verpassen
 

News, Aktuelles, intelligente Marketing-Produkte kaufen

Aktuelle Marketing-News

SEO, SEM, SEA, Video, Audio, Podcast, Social Networks, Analysen, E-Mail-Kampagnen

Internet-Erfahrung seit 1995

Erfahrung macht den Unterschied. Unser Wissen für Ihren Vorteil. kreativ web marketing als Internet-Agentur für Weblication CMS, WordPress Content-Maschinen, JTL Wawi und JTL Shop eCommerce.

 

Roboform Passwort Manager jetzt gratis testen
Alle SEO-Tools für bessere Google-Platzierungen 14 Tage gratis testen
Datenschutz-Codex des IITR (Institut für IT-Recht)
IT RECHT KANZLEI
 
kreativ web marketing Internet Business Coaching